Medienmitteilungen
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Burgerspital mit rauschendem Spittelfest eingeweiht
In der Woche vom 8. bis 14. Juni 2015 stieg das Spittelfest 2015, mit welchem die Eröffnung des renovierten und teilweise umgenutzten Burgerspitals offiziell gefeiert wurde. Die Berner Bevölkerung kam in Scharen und sorgte für eine grossartige Stimmung. Das Fest war vor allem Bühne für das Berner GenerationenHaus und seine zwei Dutzend Partnerinstitutionen. Bei fast 150 Einzelanlässen kamen Alt und Jung bei prächtigem Wetter voll auf ihre Kosten. Für grosse Momente sorgten etwa die Gurteneisenbahn im Kleinformat, der vielfältige Spittelmärit, ein Breakdance Workshop oder ein Minikurzfilmfestival. Zu tollen Höhepunkten auf der Hauptbühne im Hof gerieten die Live-Konzerte von Fiji!, Traktorkestar und Eldorado FM.
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Elefanten faszinieren – sofern sie weit genug weg sind ...
Elefanten sind derzeit das grosse Thema im Naturhistorischen Museum der Burgergemeinde Bern. Die aktuelle Sonderausstellung «Tierschmuggel» wirft Licht auf den illegalen Elfenbeinhandel. Stefan Hertwig leitet die Abteilung Wirbeltiere am Museum und hat auf seinen Reisen schon mehrere heikle Situationen mit Elefanten erlebt. Im «Medaillon» schreibt er von seinem angespannten Verhältnis zu den beliebten Riesen.
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Ein lebendiges Denkmal
«Von Bernern und Burgern», die neue Geschichte der Berner Burgergemeinde, wird von den Medien fast einhellig positiv beurteilt. Obschon Auftragswerk, ist sie keine Gefälligkeitsschrift, sondern besticht mit kritischer Distanz. Nicht überzeugend ist das Frontismus-Kapitel ausgefallen.
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Neo Biota non grata
Stolz wurden sie einst von ihren Besitzern in Gärten angepflanzt und präsentiert. Sie zeugten von Weltoffenheit und Avantgardismus. Die besonderen Blüten schmückten den Garten und ehrten den Besitzer. Die Rede ist von Stauden, Sträuchern, Blumen und Bäumen, deren Namen von ferner Herkunft aus Asien, dem Orient oder der «neuen Welt» zeugen: Reynoutria japonica (Japanischer Knöterich), Solidago canadensis (Goldrute), Budlejja davidii (Sommerflieder), Impatiens glandulifera (Drüsiges Springkraut) und viele mehr. Kaum waren sie in den Gärten wieder ausser Mode gekommen, wurden sie wild entsorgt. Seither erobern sie immer grössere Flächen in den Naturräumen.
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Jeudredi und Halt auf Verlangen!
Das Musikprogramm am Spittelfest 2015 vermochte Jung und Alt gleichermassen in seinen Bann zu ziehen. Die diversen Konzerte sorgten für grosse Momente auf und vor den Bühnen. Das Team im Berner GenerationenHaus wollte unbedingt daran anknüpfen und rief mit «Jeudredi» kurzerhand eine feine Donnerstagskonzertreihe ins Leben. Von Juli bis September fanden die Veranstaltungen wöchentlich im Spittelinnenhof statt und sorgten für anhaltende Spittelfestgefühle. Aufgrund des grossen Publikumerfolgs ging es im Oktober in die zweite Runde. Seither bespielt zudem die Klassikkonzertreihe «Halt auf Verlangen!» neu die Spittelkapelle.
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Ivo Adam übernimmt die Geschäftsleitung des Kultur Casino Bern
Per 1. April 2016 übernimmt der 37-jährige Seeländer Ivo Adam die Geschäftsleitung des Kultur Casino Bern. Der aktuell verpachtete Gastronomiebetrieb wird im Hinblick auf den geplanten Umbau unverändert durch den bestehenden Pächter, Tobias Burkhalter, fortgeführt.
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Oktober 2015
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Das Donnerstagabendprogramm Jeudredi geht in die zweite Runde
Am 8. Oktober 2015 geht Jeudredi in die zweite Runde. Nach einem erfolgreichen Sommer mit diversen Acts im Innenhof des Burgerspitals geht Jeudredi nun im Herbst mit einem neuen Programm weiter.
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Halt auf Verlangen! – die neue Konzertserie in der Spittelkapelle
Die Hochschule der Künste Bern (HKB) und das Berner GenerationenHaus im Burgerspital spannen zusammen für eine neue Konzertserie. Angehende Profimusikerinnen und Profimusiker der HKB spielen ab dem 8. Oktober zweiwöchentlich Kammermusik in der Spittelkapelle im Burgerspital.
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Jugendliche geben ihr Multimedia-Wissen weiter
Das Generationenprojekt «Generation 2.0 erklärt Neue Medien» ist vor einem Monat erfolgreich gestartet. In Zusammenarbeit mit dem Berner GenerationenHaus, Pro Senectute Bern, Checkpoint Stadt Bern und der Jugend-Job-Börse Bern (JJBB) beraten Jugendliche interessierte Bernerinnen und Berner zu konkreten Anwendungsfragen von Smartphones und Co.
