Medienmitteilungen
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Petition zur Unterstützung der Gosteli-Stiftung
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Herausfordernde Seelsorge in Zeiten von Corona
Pfarrerin Marianne Bartlome erlebt die Coronazeit als besonders herausfordernd. Die Seelsorgerin steht keiner Kirchgemeinde vor, sondern ist von der Burgergemeinde angestellt und kümmert sich um die Betagten des Burgerspittels am Standort Bahnhofplatz, der sich im zweiten Stock des Burgerspitals befindet. Sie hält überdies jeden Monat einen öffentlichen Gottesdienst in der Spittelkapelle des Burgerspitals ab. Und sie hat auch mitgeholfen, das Trauercafé im Berner Generationenhaus ins Leben zu rufen. Marianne Bartlome ist ebenfalls seelsorgerische Anlaufstelle für viele Burgerinnen und Burger aus allen Gesellschaften und Zünften. Corona hat nun auch Marianne Bartlomes seelsorgerische Tätigkeit auf den Kopf gestellt.
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Einburgerungen
Seit 1. Januar 2019 erfolgen die Einburgerungen aufgrund der neuen Satzungen nicht mehr an der Urne, sondern abschliessend durch den Grossen Burgerrat. Im «Medaillon» stellen wir die neuen Burgerinnen und Burger vor.
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Feuerverbot im Kanton Bern
Aufgrund des trockenen Frühlings und der gestiegenen Temperaturen herrscht auch in den Berner Stadtwäldern grosse Waldbrandgefahr. Feuer im Wald und in Waldesnähe sind verboten. Die Anweisungen der lokalen Behörden sind unbedingt zu befolgen.
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Nachlass von Fritz Jean Bergert
Als Reformpädagoge vermochte Fritz Jean Begert (1907—1984) einige Anhänger für seine Ideen zu gewinnen.
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Das Burgerspital während der Spanischen Grippe 1918
Nicht das erste Mal wird unser Land von einer Pandemie getroffen: Vor hundert Jahren bricht die sogenannte Spanische Grippe aus und fordert in der Schweiz rund 25‘000 Tote. Der einwohnerstarke Kanton Bern war vom aggressiven Grippevirus besonders betroffen. Welche Rolle spielte das Burgerspital in der damaligen Situation?
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Der Forstbetrieb der Burgergemeinde Bern ruft die Waldbesucherinnen und Waldbesucher beim Feuern im Wald zu besonderer Vorsicht auf.
Auch bei speziell eingerichteten Feuerstellen ist das Feuern mit erheblichen Risiken verbunden. Der Boden, vorhandenes Astmaterial sowie Laub und Nadelstreu können wegen der anhaltenden Trockenheit rasch Feuer fangen.
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Fotografischer Nachlass Eugen Thierstein
Eugen Thierstein (1919-2011) war ein Berner Fotograf, dessen Bedeutung darin besteht, dass er einen Blick für die „Unsichtbaren“ hatte. Er fotografierte ungefähr von 1938 bis 1965 und verdiente seinen Lebensunterhalt hauptsächlich als Hochzeitsfotograf; danach widmete er sich nur noch seiner Firma für Mikrofilm-Aufnahmen und den Handel mit Geräten für die Aufnahme und Wiedergabe von Mikrofilmen.
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«Ein krankes Kind – das verbindet!»
Kinder brauchen die Nähe zu ihren Eltern. Schwer kranke Kinder umso mehr. Eine Stiftung sorgt in Bern dafür, dass betroffene Familien ein Zuhause auf Zeit erhalten, wenn ein Kind ins Spital gehen muss. Die Burgergemeinde Bern hat dafür eine Zimmerpatenschaft übernommen.
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«Dialog zwischen den Generationen wird noch wichtiger»
Die Massnahmen gegen das Corona-Virus bedeuten für das Berner Generationenhaus, dass es seiner Grundaufgabe nicht mehr nachkommen kann: Nämlich Begegnungen zwischen Menschen jeden Alters zu fördern. Umso wichtiger werden diese aber sein, wenn wieder etwas Normalität einkehren wird, sagt Leiter Till Grünewald.
