Medienmitteilungen
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Ein Gespenst geht um in Berlin: die Mode
Erschienen im Medaillon: Ein Gespenst geht um in Berlin: die Mode
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Falsche Bilder und echte Texte
Richtig mit Medien umzugehen, ist besonders für Jugendliche schwierig. Welche Informationen sind vertrauenswürdig? Kann man Bildern trauen? Was für Arbeit steckt dahinter? Der für Jugendliche ausgerichtete Workshop «Newsroom – Wie Journalist:innen arbeiten» fördert gezielt deren Medienkompetenz. Wir haben eine Schulklasse begleitet.
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«Queer» geht auf Reisen
«Queer – Vielfalt ist unsere Natur» des Naturhistorischen Museums Bern startet durch. Aktuell ist die Ausstellung in Österreich zu Gast.
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September
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Strategie und Sammlungsprofil
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Hans Bloesch: Auf dem Weg zum Musterbürger
Als Hans Bloesch am 28. April 1945 in Bern stirbt, ehrt man ihn als eminenten Kenner der Buch- und Druckgeschichte, als Historiker seiner Heimatstadt und nicht zuletzt als Bibliothekar. Dabei hat der Jugendfreund von Paul Klee diese Laufbahn lange Zeit keinesfalls als gegeben angesehen, schon gar nicht als erstrebenswert. Die feste Anstellung bei der Schweizerischen Landesbibliothek, die er auf den 1. Juli 1910 hin annimmt, kommentiert er mit den Worten: «Ich habe heute einen besseren Selbstmord begangen.»
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«Wespennester entfernen lassen – aber die richtigen!»
Kaum jemand kennt Wespen so gut wie Hannes Baur, Kurator für die Insektensammlung am Naturhistorischen Museum Bern. Er rät, Wespennester von einem Schädlingsbekämpfungs-Profi entfernen zu lassen – aber nur jene der beiden lästigen Arten. Denn oft werden Nester von anderen, harmlosen Wespen entfernt. Die Bekämpfung beginnt also mit der richtigen Bestimmung. Abenteuerliche Vergrämungsmethoden? Davon hält er wenig.
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Auszeichnungen für vier kulturell tätige Vereine
Die Preise der Burgergemeinde Bern widmen sich dieses Jahr dem Thema «Kulturelle Vielfalt im Kanton Bern». Ausgezeichnet werden mit dem ISC Club Bern, dem Mokka Thun, dem Kulturverein Spoken Word Biel sowie den Burgdorfer Krimitagen vier etablierte Institutionen. Das Preisgeld beträgt insgesamt 150'000 Franken.
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Dokumente zur Chirurgie des 17. Jahrhunderts erstmals online
Tatsächlich könnte die Zeichnung einer Vorstudie zu H.R. Gigers Alien-Filmen entsprungen sein. Sie ist jedoch rund 350 Jahre älter und stammt von Wilhelm Fabry, einem der bedeutendsten Wundärzte seiner Zeit. Neben der Entwicklung von chirurgischen Instrumenten interessierte sich Fabry speziell für Missbildungen. Über beides tauschte er sich mit Fachkollegen in ganz Mitteleuropa aus. Von seiner reichen Korrespondenz befinden sich drei Briefbände in der Burgerbibliothek, die nun erstmals online zugänglich sind.
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Dokumente zur Chirurgie des 17. Jahrhunderts erstmals online
Erschienen im Medaillon: Dokumente zur Chirurgie des 17. Jahrhunderts erstmals online
